Feinstaub reduzieren
Das Thema hat im wahrsten Wortsinn Staub aufgewirbelt: Diskutiert wird, wie die Feinstaubbelastung vor allem in Großstädten wirksam reduziert und Gesundheitsgefahren entgegen gewirkt werden kann.
Feinstaub setzt sich aus ultrakleinen Partikeln mit einem Durchmesser kleiner 10 µm (PM10) zusammen, die - neben anderen Quellen - auch aus ungefilterten Dieselmotoren von Pkw, Lkw und Bussen entstehen.
Da die Mikropartikel ein gesundheitliches Risiko darstellen, hat die Europäische Union eine Richtlinie mit Höchstwerten der Feinstaubbelastung in Städten beschlossen, die am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist. Vor allem in Ballungsräumen kommt es jedoch zu Übertretungen des zulässigen Maximalwertes von 50 Mikrogramm Staub pro Kubikmeter Luft im Jahr oder von 35 Mal pro Jahr über 35 Mikrogramm.
Handlungsbedarf ist angesagt.
Handlungsbedarf ist angesagt.
Als Lösung zur Reduktion des Schadstoffausstoßes und zielführender Beitrag zur Reduzierung des Feinstaubes bietet MAN den Einsatz des Partikel-Abscheidesystems MAN PM-KAT® an, das mit dem renommierten BDI-Umweltpreis für die Industrie 2005/2006 ausgezeichnet wurde.
Quellen für Feinstaub:
- Private Haushalte inklusive Wohnungsheizung
- Importierter Sekundärstaub
- Industrie
- Baugewerbe
- Verkehr
- Biologisches Material (z.B. Pollen)
Der Großteil der Imissionsbelastungen ist auf Einflüsse außerhalb der Stadt zurückzuführen, entsteht also nicht an den Messstellen selbst. Ca. 10% stammen aus Auspuffanlagen von Dieselfahrzeugen.
Stand: 10.07.2006 inkl. Unterseiten




