Logistik-Rückgrat der Rallye – Servicefahrzeuge von MAN
Die Rallye Dakar ist nicht allein eine große Herausforderung für die Teilnehmer und ihre Wettbewerbsfahrzeuge – sie stellt zugleich eine logistische Mammutaufgabe für die Teams sowie den Veranstalter dar. Mit dem Start der Rallye setzt sich ein ganzer Tross in Bewegung, der die Rennfahrer und ihre Begleiter beim Einsatz in der Wüste unterstützt, versorgt und ausrüstet. Gleichzeitig muss sich der Fahrzeugkonvoi selbst versorgen können, denn die Wüstenpisten und Offroad-Strecken verlangen den Servicefahrzeugen und ihren Besatzungen alles ab. Vom Ersatzteil bis zum Reifen, von den Mechanikern bis zu den Teamchefs – alles Material und jede Person müssen über mehr als 9000 Kilometer bis zum Ziel in Dakar transportiert werden. Just in time!
Um die zahlreichen Werk- und Privatteams mit MAN Fahrzeugen bei ihrem Kampf gegen die Uhr und die Unbill der afrikanischen Steppe und Wüste zu unterstützen, setzte MAN Nutzfahrzeuge bei der Dakar 2006 erstmals ein eigenes Servicefahrzeug ein. Der dreiachsige MAN TGA 26.480 6×6 BB mit drei erfahrenen Lkw-Mechanikern, Spezialwerkzeugen sowie allen gängigen Ersatzteilen an Bord stand im abendlichen Camp bereit, um bei eventuell auftretenden Problemen mit Rat und Tat helfen zu können. Dieses neue Service-Angebot wurde von den Teams sehr begrüßt, erlaubt es ihnen doch die Konzentration auf ihre originäre Renn- beziehungsweise Assistenzaufgabe. Außerdem konnten die Teams dadurch ihren eigenen Logistikaufwand für den Transport von Ersatzteilen zum Teil deutlich reduzieren.
„MAN schickt Sie zwar in die Wüste, wir lassen Sie dabei aber nicht alleine!" Das könnte das Leitmotiv des MAN Engagements im Rallye-Raid-Motorsport sein.



